Betrachtungen zum Phänomen E-Learning: Schulbildung. Analyse der transformativen Innovation des E-Learning

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Schools
Betrachtungen zum Phänomen E-Learning: Schulbildung. Analyse der transformativen Innovation des E-Learning

Während der vergangenen 25 Jahre war Schule der viel versprechende Bereich für die öffentliche Politik und finanzielle Aktivitäten bis hin zu kommerziellen Interessen, um IKT für Bildung zugänglich zu machen.

Seit den Jahren, in denen es sich hauptsächlich darum handelte, Innovationen in den Lernprozess einzuführen, hat sich die internationale Diskussion über die Auswirkungen von IKT auf die Ergebnisse der schulischen Bildung graduell zu einem reiferen und stärker zielgerichteten Ansatz entwickelt, wobei die aus den Wechselwirkungen zwischen Entscheidungen im Bildungsbereich und außerschulischen Entwicklungen resultierenden, notwendigen Veränderungen stärker berücksichtigt werden. Diese Wechselwirkungen wurden durch die großflächige Verbreitung von IKT in der Gesellschaft stark beeinflusst, so dass es auf einen ganzheitlichen Ansatz für die Entwicklung des Lernens auf schulischer Ebene unter Berücksichtigung der Bildungsziele und der langfristigen Auswirkungen auf die weitere Verbreitung und die gesellschaftliche Annahme hinauslaufen wird.

Es gab viele öffentliche unterstützende Spenden für die Entwicklung von Endprodukten oder auch Finanzierungshilfen für Pilotprodukte (hauptsächlich Offline) sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene. Trotzdem scheinen die angestrebten Anwendungen der Inhalte nur marginal in die Schulcurricula aufgenommen worden zu sein. In der Zwischenzeit haben die Veränderungen in den Modellen digitaler (Business) Inhalte, hervorgerufen durch die kontinuierliche Zunahme von internetbasierten Diensten, die den Markt inhaltsbezogener Dienste revolutionierten, zu einer Unterminierung der traditionellen Paradigmen zum Wissensaufbau in der Schule (vom geradlinigen „Push“ zum hybriden „Push-Pull-Push“-Prinzip) geführt. Das heißt, dass die Verfügbarkeit von Hardware (Infrastruktur) und die (gelegentliche) Fülle von lehrbuchartigen digitalen Inhalten (die Vortäuschung „neuer“ Lehrbücher im elektronischen Zeitalter) nicht auszureichend zu sein scheinen für fortgeschrittene, reichhaltige und innovative Lernerfahrungen, da der aus den Investitionen resultierende Ertrag marginalisiert wird.

Dabei haben wir drei strategische Entwicklungsdimensionen untersucht: die Entscheidungsfindungsprozesse (Schulleitungen), den Verfügbarkeitsgrad in Relation zum Erwerb von Standardqualität und zuletzt die voneinander profitierenden Bereiche der professionellen Lehrerentwicklung und der Wertschöpfungskette von Inhalten (Wissen), in Anlehnung an die traditionelle Aufteilung in „Wiisens-Schaffende“ und „Wissens-Konsumenten“.

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